Value für Ihr Tier - Die Tierheilpraxis für Hunde, Katzen und Pferde in Georgsmarienhütte.
In der modernen Tierheilkunde suchen wir oft nach Wegen, die über die reine Unterdrückung von Symptomen hinausgehen. Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt bietet eine sanfte, ursachenorientierte Möglichkeit, die Gesundheit Ihres Tieres ganzheitlich zu unterstützen – ohne Stress, Schmerzen oder Nebenwirkungen.
Jedes Lebewesen, jedes Organ und jede Zelle besitzt ein individuelles Schwingungsmuster. Krankheiten, Giftstoffe oder Stress stören diese feinen Frequenzen und bringen den Organismus aus dem Gleichgewicht.
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt das Prinzip der Resonanz: Durch das gezielte Anbieten harmonischer Frequenzen werden Blockaden im Energiekörper gelöst und die körpereigene Regulation angeregt. Es ist, als würde man ein verstimmtes Instrument wieder in den richtigen Takt bringen.
Jede Tierart hat ihre eigenen Schwachstellen und typischen Krankheitsbilder. Die Bioresonanz ermöglicht eine sehr spezifische Herangehensweise:

Pferde reagieren als hochsensible Fluchttiere besonders schnell auf energetische Impulse. Die Therapie findet meist direkt im Stall oder am Anbindeplatz statt, was für das Pferd maximalen Komfort bedeutet.
Atemwege: Unterstützung bei chronischem Husten (COPD/RAO) und Stauballergien.
Bewegungsapparat: Begleitend bei Sehnenverletzungen, Hufrehe, Spat oder Arthrose.
Leistung & Psyche: Hilfe bei "Rittigkeitsproblemen", Stress durch Stallwechsel oder Traumata.
Stoffwechsel: Unterstützung bei ECS (Cushing) oder EMS.

Unsere Hunde sind heute vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die oft zu chronischen Problemen führen. Hier hilft die Bioresonanz, die Ursachen im "Dschungel" der Symptome zu finden.
Allergien & Haut: Chronischer Juckreiz, Ohrentzündungen und Futtermittelunver-träglichkeiten.
Verdauung: Sensibler Magen, chronische Darmentzündungen (IBD) oder Unverträglichkeiten.
Gelenke: Linderung bei HD/ED, Spondylose und altersbedingter Steifheit.
Immunsystem: Stärkung nach Impfungen, Medikamentengaben oder bei Infektionskrankheiten (z. B. Borreliose-Nachsorge).

Katzen sind oft "stille Leider" und reagieren empfindlich auf Medikamente. Die Bioresonanz ist hier ideal, da sie vollkommen berührungslos und schmerzfrei erfolgen kann.
Nierengesundheit: Energetische Unterstützung der Nierenfunktion (wichtig bei CNI).
Atemwege: Begleitende Therapie beim Katzenschnupfen-Komplex.
Felines Asthma: Reduzierung der Überreaktion auf Umweltreize.
Verhalten: Hilfe bei Unsauberkeit oder Angstzuständen durch Harmonisierung des Nervensystems.
In der folgenden Tabelle sehen Sie, bei welchen Schwerpunkten die Bioresonanz besonders häufig zum Einsatz kommt:
| Bereich | Krankheitsbilder / Indikationen |
|---|---|
| Haut & Fell | Ekzeme, Allergien, Hot Spots, stumpfes Fell, Haarausfall. |
| Verdauung | Durchfall, Erbrechen, Kotwasser (Pferd), Parasitenbefall. |
| Bewegungsapparat | Lahmheiten, Rückenschmerzen, Verspannungen, Heilung nach OPs.Ipsum |
| Organsystem | Entlastung von Leber und Niere, Herzunterstützung. |
| Immunsystem | Chronische Infekte, Autoimmunerkrankungen, Tumor-Begleittherapie. |
Die Untersuchung und Therapie sind für Ihr Tier vollkommen schmerzfrei. Über spezielle Detektoren (meist Decken oder Metallplatten, auf denen das Tier liegt oder die aufgelegt werden) wird das Tier mit dem Bioresonanzgerät verbunden.
1. Analyse:
Zuerst testen wir energetisch aus, wo Defizite oder Belastungen vorliegen (z.B. durch Viren, Bakterien, Schwermetalle oder Futtermittel). Die Testung wird anhand von Probenmaterial, wie z.B. Haare, Speichel oder Kot des Tieres, ermittelt. Alle Ergenisse erhalten Sie dann ganz bequem per PDf.
2. Harmonisierung:
Im Anschluss werden alle starken Disharmoniemuster in die passenden Frequenzspektren übertragen, um die Selbstheilung zu aktivieren. Viele Tiere entspannen sich dabei so tief, dass sie gähnen oder einschlafen.
2. Hinweis:
Die Bioresonanztherapie ist eine Methode aus der Naturheilkunde. Sie ist eine hervorragende Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung, ersetzt jedoch im Notfall nicht den Besuch beim Tierarzt.
Prävention bedeutet, gesundheitlichen Problemen vorzubeugen, bevor sie entstehen. In der Tierheilpraxis liegt der Fokus auf der Stärkung der körpereigenen Abwehr und der frühzeitigen Erkennung von Belastungen, um das Tier langfristig gesund zu erhalten.
Die Bioresonanz ermöglicht es, energetische Ungleichgewichte, Belastungen durch Umweltgifte, Viren, Bakterien oder Futtermittelunverträglichkeiten zu erkennen, bevor diese zu sichtbaren Krankheitssymptomen führen. Durch frühzeitige Harmonisierung wird die Selbstregulation des Körpers unterstützt.
Ja, das ist der Kern der präventiven Anwendung. Ein vorsorglicher Bioresonanz-Check kann jährlich oder halbjährlich durchgeführt werden, um potenzielle Schwachstellen (z. B. Belastung eines Organs) frühzeitig zu erkennen und auszugleichen.
Zu den typischen präventiven Tests gehören die Analyse auf versteckte Futtermittelunverträglichkeiten, Belastungen durch Schwermetalle, Impfnebenwirkungen, Elektrosmog oder eine beginnende Immunschwäche.
Dies hängt vom Alter und den Lebensumständen des Tieres ab. Bei gesunden, jungen Tieren kann ein Check-up pro Jahr ausreichen. Bei älteren Tieren, Tieren mit Vorerkrankungen oder erhöhtem Stress (z. B. Leistungssport) sind oft halbjährliche Tests empfehlenswert.
Ja, ein wichtiger präventiver Aspekt ist die energetische Stärkung des Immunsystems. Durch das Einspielen harmonisierender Frequenzen kann die Abwehrkraft des Tieres aufgebaut und die Anfälligkeit für Infekte reduziert werden.
Ja. Stresssituationen (Umzug, neues Tier in der Familie, Reisen, Silvester) können das energetische Gleichgewicht stören. Bioresonanz kann unterstützend und beruhigend wirken, um die negativen Auswirkungen des Stresses auf den Organismus zu minimieren.
Ja, die sogenannte Haaranalyse ist eine häufig genutzte, stressfreie Methode in der Prävention. Die Fellprobe dient als Informationsträger, um auch ohne Anwesenheit des Tieres energetische Belastungen und Unverträglichkeiten zu testen. Es können aber auch Speichelproben, Blutstropfen, Urin u. Kotproben für die Analyse verwendet werden. Bei einigen Krankheitssymptomen ist es sogar ratsam.
Nein. Die Bioresonanz ist eine ergänzende Therapiemethode. Eine ausgewogene, artgerechte Ernährung, ausreichend Bewegung und liebevolle Haltung sind die unverzichtbare Basis für die Gesundheit eines Tieres. Die Bioresonanz hilft, die optimale Verträglichkeit des Futters zu finden.
Ja, die sogenannte Haaranalyse ist eine häufig genutzte, stressfreie Methode in der Prävention. Die Fellprobe dient als Informationsträger, um auch ohne Anwesenheit des Tieres energetische Belastungen und Unverträglichkeiten zu testen. Es können aber auch Speichelproben, Blutstropfen, Urin u. Kotproben für die Analyse verwendet werden. Bei einigen Krankheitssymptomen ist es sogar ratsam.
In der Regel dauert eine reine Behandlung zur Harmonisierung oder Testung kürzer als die Erstanamnese einer akuten Erkrankung. Rechnen Sie meist mit 30 bis 60 Minuten, wobei das Tier in aller Regel entspannt auf einer Matte liegt.
Ja, Bioresonanz kann die Ausleitung von Toxinen und Stoffwechselendprodukten (z.B. nach Wurmkuren oder Impfungen) unterstützen und die belasteten Entgiftungsorgane (Leber, Niere) energetisch harmonisieren, um einer Überlastung vorzubeugen.

Um den Bedürfnissen meiner tierischen Patienten gerecht zu werden, bin ich auch mobil unterwegs. Ich biete Hausbesuche für Pferde, Hunde und Katzen an, um ihnen in ihrer vertrauten Umgebung den bestmöglichen Komfort und die beste Betreuung zu bieten.
Öffnungszeiten: n. Vereinbarung, Vormittags u. Nachmittags möglich.
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WhatsApp Termin 017664946306
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